PREMIERE
MI 27. JULI 2022 um 19.30h

WEITERE VORSTELLUNGSTERMINE
FR 29. / SA 30. / SO 31. JULI 2022
MI 3. / DO 4. / FR 5. / SA 6. / SO 7. AUGUST (15h)
MI 10. / DO 11. / FR 12. / SA 13. / SO 14. AUGUST
Vorstellungsbeginn jeweils um 19.30h
Sonntag, 7. August, Beginn 15h

SPIELORT KULTURFABRIK HELFENBERG
Rohrbacher Straße 7
4184 Helfenberg im Mühlkreis

AUSSTELLUNG
Im Foyer der Kulturfabrik werden Werke von  Hermann Eckerstorfer und John Owen gezeigt.

 

 

 

Theater in der Kulturfabrik Helfenberg zeigt

 

PEER GYNT

Dramatisches Gedicht in fünf Akten von Henrik Ibsen
in der Übersetzung von Christian Morgenstern


mit Ljubiša Lupo Grujcic (Peer Gynt) | Katharina Bigus | Constanze Rückert | Katharina Schraml | Christoph Griesser | Sven Sorring | Markus Weitschacher | Peter Malzer | David Baldessari (Livemusik) | Hannah Brillinger | Monika Lombardi | Fritz Pröll | Dominik Revertera

 

Der junge Peer Gynt, Sohn der verwitweten und verarmten Bäuerin Åase, lebt auf dem Hof seiner Mutter. Peer erzählt gerne Lügenmärchen, und die Mutter weiß nicht recht, wie sie damit umgehen soll, hat er doch das Geschichtenerzählen von ihr gelernt. Peer weiß, dass er insgeheim von den anderen ausgelacht wird, weil er ein Lügner und Prahlhans ist. Im Gras liegend und ins Blaue starrend, fantasiert er sich eine Zukunft als Kaiser zurecht, in der er von allen geachtet wird. Nur Solveig, ebenso arm wie Peer, mag ihn. Das Spiel mit der Lüge und der Wirklichkeit erlebt Peer im Laufe seines Lebens, er lebt bei Trollen, im Gebirge, in Marokko und Ägypten. Er wird reich, verliert wieder alles, immer auf der Suche nach „seinem“ Leben, in dem er Kaiser ist. Viele Frauen begegnen ihm auf seiner abenteuerlichen Reise, werden von ihm benutzt und wieder verstoßen. Nach vielen Jahren kommt er wieder bei einer Hütte in den Bergen an. Und endlich, am Schluss seines Lebens, findet er die Kraft, „mittendurch“ und nicht mehr „außen herum“ zu gehen. Er trifft Solveig wieder, die er am schlechtesten behandelt hat, sie hat ihr ganzes Leben auf ihn gewartet. Sein Kaisertum findet er schlussendlich in Solveigs unerschütterlicher Liebe.

 

Regie: Andreas Baumgartner
Choreographie: Lena Hacker-Setzwein
Kostüme: Angelika Daphne Katzinger
Bühne: Harald Bodingbauer
Livemusik: David Baldessari
Produktionsleitung: Florian Eschelbach
Lichtdesign/Vorstellungstechnik: Werner Hofbauer
Lichtdesign: Helmut Janacs
Regieassistenz/Abendspielleitung: Johannes Starmühler
Produktion/Ticketing: Gabriele Revertera & Elisabeth Wolkerstorfer

 

AUSSTELLUNG

Im Foyer der Kulturfabrik werden Werke von  Hermann Eckerstorfer und John Owen gezeigt.

 

Verein Persephone/Theater in der Kulturfabrik
www.theaterinderkulturfabrik.at