Daniela Dett
Freya

Die Oberösterreicherin absolvierte an der Hochschule Wien ihre Musicalausbildung und studierte anschließend an der Bruckneruniversität Linz Jazzgesang. Die Sängerin und Schauspielerin war u. a. am Theater der Jugend Wien als Kolokolovogel in „Just So “ zu sehen, am Landestheater Linz als Janet/Magenta in der „Rocky Horror Picture Show“, Hoddel in „Anatevka“, Cunegonde in „Candide“, an der Komödie Frankfurt als Irma in „Irma la Douce“. Von 2002-2008 war sie fest am Landestheater Linz engagiert (u. a. als Julia in „Romeo und Julia“, Klytämnestra in „Iphigenie“, Olga in „Feuergesicht“.) Wichtige Stationen waren Theater Spectacel Wilhering, His Majesty’s Players sowie Theater im Hof Enns, Projekte mit dem Johann Strauss und dem Janoska Ensemble sowie Eigenproduktionen wie das preisgekrönte Solostück „Lady Lazarus" und „The Sisters Three – Das Leben der Schwestern Bronte“. Von 2012-Sommer 2017 war sie fixes Mitglied im Musicalensemble des Neuen Musiktheaters Linz (u.v.a. Madame Thenardier in „Les Miserables“, Lina Lamont in „Singing in the Rain“, Fionula Fix in „In 80 Tagen um die Welt“). Foto: Peter Philipp

Christian Graf
Loki

Seine Engagements führten den geborenen Niederösterreicher Christian Graf u. a. ans Ensembletheater am Petersplatz, die Nestroyspiele Schwechat (wo er von 2000-2011 in zahlreichen Hauptrollen zu erleben war), ans Stadttheater Klagenfurt, das Wiener Volkstheater, Theater i. d. Josefstadt, von 2004-2016 ans Theater der Jugend Wien, VBW Ronacher, die Salzburger Festspiele (2013 „Ein Sommernachtstraum“, 2015 „Die Komödie der Irrungen“). 2014 gab er sein Debüt an der Wiener Volksoper, als böse Hexe des Westens in „Der Zauberer von Oz“, wofür er 2016 mit dem österreichischen Musiktheaterpreis als beste männliche Nebenrolle ausgezeichnet wurde. In Helfenberg war er bereits 2012 als Antigonus/Autolykos in „Das Wintermärchen“ zu sehen. www.christian-graf.at 

Matthias Hacker
Baldur

wurde in Niederösterreich geboren. Er studierte bis 2004 Schauspiel am Konservatorium der Stadt Wien. Es folgten Engagements u.a. bei den Sommerspielen Melk („Der Name der Rose“, „Wilhelm Tell“, „Artus“, „Die Päpstin“, sowie diverse musikalische Revuen), bei den Altmühlsee Festspielen („Die Räuber“), beim Theaterspectacel Wilhering (u. a. „Der Bockerer“, „Der Sturm“), am Theater der Jugend und im Stadttheater Walfischgasse in Wien. Nachdem sechs Jahre als Ensemblemitglied des u/hof: Theater für junges Publikum am Landestheater Linz arbeitet Matthias Hacker seit der Spielzeit 2016/17 am Theater des Kindes in Linz. Seit einigen Jahren ist er auch mit seinem selbst entwickelten Wienerliedprogramm „Johann und der Wein“ mit seiner Band unterwegs. In Helfenberg war Matthias Hacker im Sommer 2008 als Orlando in „Wie es euch gefällt“ zu erleben.

Foto: Ulrich Kehrer

Doris Hindinger
Frigg

Nach ihrer Ausbildung am Franz-Schubert-Konservatorium in Wien war die gebürtige Oberösterreicherin Doris Hindinger nach ersten Engagements in Wien von 1999 bis 2002 Ensemblemitglied am Theater Phönix. Ihre vielfältige Arbeit führte sie später u.a. an das Klagenfurter Stadttheater, den Rabenhof, Theater an der Wien, Theater Drachengasse, Volksoper, Wiener Metropol, Kosmostheater, Stadttheater Berndorf, Schlossspiele Kobersdorf, Waldviertlter Hoftheater, Stadttheater Walfischgasse, Stadtsaal Wien, um nur einige zu nennen. Neben ihrer intensiven Theaterarbeit kann man Hindinger auch in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen verfolgen u.a. in „Soko Donau", als Anna Hofer in den „Copstories", in „Echte Wiener", „Revanche", „Kebab mit alles", „Detektive", „Schnell ermittelt", „Lottosieger". Mit Dirk Bach und Gregor Seberg war sie in der mehrteiligen Comedy-Show „ARGE-Talkshow" und als Irina in der Serie „Schlawiner" zu erleben. Zurzeit ist sie als Roswitha Drey in „Vier Frauen und ein Todesfall" und als Anna Hofer in den „Copstories" zu sehen. www.dorishindinger.com

Foto: Marco Zimprich

Alexander Jagsch
Thor

absolvierte seine Ausbildung an der Schauspielschule des Volkstheaters Wien. Engagements führten ihn u. a. an das Theater Phönix in Linz, wo er zwei Jahre Ensemblemitglied war, an das Stadttheater Klagenfurt („Noch ist Polen nicht verloren“, mit einem Nestroypreis ausgezeichnet), zu den Festspielen Reichenau, den Wiener Festwochen, an die Volksoper Wien, das Theater an der Josefstadt, an das Metropol Wien, zu den Schlossspielen Kobersdorf, sowie regelmäßig ans Wiener Volkstheater. Durch die Fernsehserien „Eine Couch für alle“ und „Schlawiner“ wurde er einem breiteren Publikum bekannt. 2015 war er bei den Salzburger Festspielen in der „Komödie der Irrungen“ zu sehen, danach am Stadttheater Klagenfurt in den „Familiengeschäften“ (beides R: Henry Mason). Seit November 2016 ist Jagsch u. a. am neu gegründeten Bronski&Grünberg-Theater in Wien als Valmont in „Gefährliche Liebschaften“ und als „Dracula“ engagiert. Mit „Szenenwechsel – Ein Stück Beziehung“ hat er 2015 sein erstes Theaterstück vorgelegt. www.alexanderjagsch.com

Simone Neumayr
Gullveig/Angrboda/Urd/Hel

In Saalfelden/Salzburg geboren besuchte Simone Neumayr in Wien die Schauspielschule Krauss. Danach war sie in der freien Szene in Graz, Wien, Regensburg und Linz tätig. In der freien Szene Linz spielte sie u. a. bei theaterUnser (Grete in „Die Präsidentinnen“), bei der buehne04 (Paulina in „Der Tod und das Mädchen“), bei His Majesty’s Players (Luciana in „Komödie der Irrungen“), bei theater@work (Elisabeth in „Der Vorname“). In Helfenberg war sie schon öfter zu sehen, zuletzt 2012 als Paulina in „Das Wintermärchen“. Für die freie Produktion „Brief einer Unbekannten“ im Posthof erhielt sie den Anerkennungspreis für Bühnenkunst des Landes OÖ. Seit 2003 ist sie fix im Ensemble vom Theater des Kindes.

Alfred Rauch
Odin

Der gebürtige Oberösterreicher ist seit 1986 als Schauspieler und Sänger an zahlreichen Theatern in Österreich und Deutschland tätig. Nach Engagements am Schauspielhaus Wien, an der Kammeroper Wien und im Wiener Ronacher war er elf Jahre lang festes Ensemblemitglied am Landestheater Linz. Stückverträge führten ihn u. a. an das Opernhaus Graz, das Landestheater Salzburg, das Stadttheater Klagenfurt, nach Koblenz, Baden und St. Pölten. Er wirkte bei zahlreichen Sommerfestspielen in Österreich und Deutschland mit, u. a. bei den Kreuzgangfestspielen in Feuchtwangen/BRD, beim Musicalsommer Amstetten, in Stockerau/Wien und bei den Leharfestspielen in Bad Ischl. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit ist Alfred Rauch außerdem für die Durchführung großer Kulturevents in Oberösterreich (Lange Nacht der Bühnen, Festival sicht:wechsel u. a.) verantwortlich. 2002 erhielt er zusammen mit Heidelinde Leutgöb den Bühnenkunstpreis des Landes Oberösterreich.

Rafael Schuchter
Hödur/Sindri

1975 in Salzburg geboren, führte Schuchters Ausbildungsweg vom Max Reinhardt Seminar über das Volkstheater Wien zum Konservatorium der Stadt Wien. Von 1999-2004 Ensemblemitglied des Burgtheaters. Von 2004-2009 arbeitete Rafael Schuchter freiberuflich. Das Volkstheater Wien und das Theater der Jugend wurden ihm zur jeweiligen künstlerischen Heimat, ergänzt im Sommer durch die Shakespearefestspiele Rosenburg (2004 „Hamlet“, Titelrolle), den Seefestspielen Mörbisch (2008 „Im weissen Rössl“), dem Theater in der Kulturfabrik (2012 „Das Wintermärchen“, 2014 „Ganz unter uns“) sowie den Salzburger Festspielen (2015 „Die Komödie der Irrungen“). Von 2009-2012 Ensemblemitglied im Theater in der Josefstadt. Freie Arbeiten mit dem Projekttheater Vorarlberg sowie Alexander Pschill/Kaja Dymnicki (2015 „Gefährliche Liebschaften“, 2016 „Dracula“). Zahlreiche Film- und Fernsehauftritte („Der Winzerkönig“, „Rauhnacht“, „Cop Stories“, „SOKO Donau“) sowie regelmäßige Sprechertätigkeit bei Ö1.

Barbara Spitz
Sigyn

wurde in 1954 in London geboren, wo sie nach einem kurzen Leben als Lehrerin einen Kurswechsel gemacht hat um bei verschiedenen Rockbands zu singen. 1983 übersiedelte sie nach Wien, um unter Hans Gratzer am Schauspielhaus eine Rolle in „The Rocky Horror Show“ zu übernehmen. Zahlreiche Engagements am Raimundtheater, am Theater an der Wien, am Volkstheater, am Schauspielhaus sowie am Theater der Jugend folgten. Barbara Spitz gastierte u. a. beim Edinburgh Festival, an der Komischen Oper Berlin, am Sydney Opera House sowie in Luxemburg. Engagements führten sie ans Musik Theater in Amsterdam, zu den Sofiensälen und in die Arena in Berlin und zu den Salzburger Festspielen (2011 „Die Frau ohne Schatten“, 2012 „Carmen“ und 2013 Henry Masons Inszenierung von „Ein Sommernachtstraum“). Sie arbeitete u. a. mit den RegisseurInnen Adriana Altaras, Thomas Birkmeir, Folke Braband, Sandra Cervik, Kim Duddy, Thomas Jonigk, Barrie Kosky, Christof Loy, Henry Mason. Barbara Spitz lebt als freie Schauspielerin, Sängerin und Autorin in Wien. Foto: Gabriela Brandenstein

Markus Weitschacher
Major/Baumeister/Brokkr/Thiassi/Fenrir

wurde 1989 in Wien geboren. Er erhielt seine Schauspielausbildung bei Ksch. Prof. Elfriede Ott. Sein erstes Engagement führte ihn zu den Nestroyfestspielen nach Maria Enzersdorf. Von 2012-2016 war er fixes Ensemblemitglied am Theater des Kindes in Linz. 2014 wurde er für die Produktion „Heidi“ mit dem Stella (Theaterpreis für junges Publikum) ausgezeichnet. 2016 war er zum ersten Mal in der Kulturfabrik Helfenberg zu sehen (als Tore in „Wie im Himmel“), danach folgten Gastverträge an den Vereinigten Bühnen Bozen. Er hat unter anderem mit den RegisseurInnen Henry Mason, Alexander Kratzer, Esther Muschol, Andreas Baumgartner, Philipp Jeschek und Zeno Stanek zusammengearbeitet. www.markusweitschacher.com